Teammanagerbericht: TuS Holstein Quickborn

11.03.2014

Mit einem 6-er Pack ins Stadtderby

„Es war ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg gegen harmlose Gäste aus Hörnerkirchen“ aber spielerisch war da doch einige Luft nach oben“. Gerade in der 1. Halbzeit taten sich die Akteure des TuS Holstein schwer, wirklich gute Aktionen waren Mangelware. Dabei begann das Spiel mit einem Paukenschlag, als Marko Lindner bei der ersten Angriffsaktion nur mit einem Foul im Strafraum gestoppt wurde und Marco Brunsendorf den fälligen Strafstoß sicher verwandeln konnte ( 2. ). So ein frühes Tor MUSS doch für Sicherheit sorgen! Fehlanzeige!

Die Gäste nutzten eine Unachtsamkeit im Abwehrverbund sogar zum zwischenzeitlichen 1:1 Ausgleichstreffer ( 8.). Der TuS Holstein jetzt zwar bemüht, ständig im Vorwärtsgang, aber ohne die notwendige Durchschlagskraft. In der 28. Spielminute dann doch der mittlerweile verdiente Führungstreffer durch Routinier Carsten Grahn. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause! Nach dem Wechsel wurden Parallelen zum 6:2 Auswärtssieg vom vergangenen Wochenende sichtbar. Nicht nur das Ergebnis sondern auch die Einstellung, Körpersprache und Engagement der TuS –Kicker glich dem der 2. Halbzeit beim SV Heidgraben. Die jetzt überforderten Gäste aus Hörnerkirchen konnten weitere Treffer durch Jannik Suhr ( 65. und 87. ) sowie Fatih Demirbag ( 70. und 85. ) nicht verhindern. Ergebniskosmetik gelang den Gästen nur noch durch einen berechtigten Elfmeter in der 80. Spielminute! Mit dem drittbesten Sturm und der drittbesten Abwehr belegt der TuS Holstein derzeit Platz 6 in der Kreisliga Staffel 8.

„Wollen wir am kommenden Sonntag im „Hauswärtsspiel“ beim Stadt-Rivalen FC Quickborn bestehen, dann müssen wir gerade spielerisch noch eine „Schippe“ drauflegen. Die Vorfreude auf das Stadtderby ist im Lager der Blau-Weiß-Roten groß, will man doch die Heimschlappe aus der Hinrunde wieder wettmachen. In einem emotionsarmen Spiel ohne Biss unterlagen die Schützlinge von Trainer Lars Landschof seinerzeit dem FC Quickborn verdient mit 0:1.


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