04.10.2019

Sperber und Glashoff trennen sich: Aßmann und Obermeier übernehmen vorerst

Manager und Co-Trainer fungieren als Duo, bis neuer Coach feststeht

Ingo Glashoff ist nicht mehr länger Trainer des SC Sperber. Foto: Bode

Der SC Sperber hat auf die aktuell wenig rosige sportliche Situation in der Bezirksliga Nord reagiert: Der Club, der derzeit auf dem 14. Platz der Tabelle steht, und sein bisheriger Trainer Ingo Glashoff gehen ab sofort getrennte Wege. Dies gab der Verein in einer Pressemitteilung bekannt. Vorerst übernehmen Manager Knut Aßmann und der bisherige Co-Trainer Josef Obermeier als Duo, bis ein dauerhafter Nachfolger gefunden ist

Die Sperber-Mitteilung im Wortlaut:

Liga-Manager Knut Aßmann übernimmt vorerst gemeinsam mit dem bisherigen Co-Trainer Josef Obermeier als Interims-Duo. Foto: Bode

„Wir haben uns zu Beginn der Woche bezüglich unserer schwierigen sportlichen Situation mit der Mannschaft und natürlich vor allem mit Trainer Ingo Glashoff ausgetauscht“, sagt PR-Sprecher Jens Stümpel. Das Ergebnis: Der SC Sperber und Ingo Glashoff (44) haben sich darauf geeinigt, die Zusammenarbeit nicht weiter fortzusetzen. Stümpel ergänzt: „Wir möchten uns an dieser Stelle bei Ingo bedanken, der hier in zweieinhalb Jahren immer engagierte Arbeit abgeliefert hat. Wir wünschen ihm persönlich alles Gute.“


In Zukunft werden die Aufgaben rund um die Liga-Mannschaft neu aufgeteilt: Liga-Manager Knut Aßmann (52) wird gemeinsam mit Co-Trainer Josef Obermeier solange als Trainer-Duo die Mannschaft führen, bis ein Nachfolger für Glashoff gefunden wurde. Lennart Ekelund (35) begleitet als Sportlicher Leiter das Team, Olaf Heidrich (52) fungiert als Team-Betreuer.

„In einer internen Mannschaftssitzung wurde am Mittwochabend Klartext gesprochen“, erklärt Aßmann, „denn jetzt steht die Mannschaft in der Pflicht, mit Einsatz und Disziplin ihren Teil einzubringen, damit wir uns möglichst schnell aus dem Tabellenkeller lösen können.“ Bereits heute kann sie das unter Beweis stellen, wenn es um 19.45 Uhr im Kellerduell zu Grün-Weiß Eimsbüttel (Sportanlage Tiefenstaaken) geht.

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