Landesliga Hansa

Ramelow verlässt Rahlstedt – Personalplanungen laufen auf Hochtouren!

Rahlstedt-Manager Alex Schäfke (li.) muss sich auf die Suche nach einem neuen Cheftrainer begeben: Jan Ramelow verlässt die Scharbeutzer Straße. Foto: noveski.com

Beim Rahlstedter SC hat Jan Ramelow vor dieser Saison – nach sehr erfolgreichen Jahren beim Niendorfer TSV und der Landesliga-Meisterschaft mit der Zweitvertretung – eine neue sportliche Herausforderung in Angriff genommen. Als Tabellenvierter in der Hansa-Staffel mischen die Mannen von der Scharbeutzer Straße oben mit und haben nach vier Zu-Null-Siegen zum Rückrundenstart sowie dem „verdienten“ 1:1-Unentschieden gegen den unangefochtenen Primus vom SC Vorwärts-Wacker Billstedt die Personalplanungen nicht nur in Angriff genommen, sondern sind damit bereits weit fortgeschritten.

Wie uns Liga-Manager Alexander Schäfke verrät, haben bereits 14 Spieler ihre Zusage für die kommende Saison 2024/25 gegeben – darunter zahlreiche Leistungsträger. „Weitere Entscheidungen stehen kurz bevor“, so Schäfke, der sich sicher ist: „Wir werden auch in der nächsten Saison einen starken Kader haben, der wieder um die vorderen Plätze mitspielt.“ Denn: „Wir haben in den letzten Jahren sehr gute Arbeit geleistet und vielen Spielern die Möglichkeit zur Entwicklung gegeben, die letztlich nicht selten zum Schritt in die Oberliga führte.“

Chefcoach Ramelow heuert beim Hamburger Meister an

Dafür aber gibt es auf der Position des Cheftrainers eine einschneidende Veränderung. Unseren Informationen zu Folge hätte der RSC nicht nur liebend gerne mit Jan Ramelow weitergemacht, sondern ihn zugleich für mindestens zwei weitere Jahre an den Verein gebunden, um den eingeschlagenen sportlichen Weg kontinuierlich weiterzugehen. Aber: Ramelows Arbeit hat nun auch das Interesse einiger anderer – darunter auch höherklassiger – Clubs geweckt. So sehr, dass es den 31-Jährigen zum TSV Sasel ziehen wird! Beim amtierenden Oberliga-Meister soll Ramelow in der nächsten Spielzeit den Wiederaufbau einleiten.

Uns gegenüber bestätigt Schäfke den Abgang des Chefcoaches – und meint: „Aber auch dieses Amt werden wir wieder mit der geeigneten Person besetzen“, geht der Manager nun auf die Suche nach einem Nachfolger.