Oberliga

Niendorfer Sextett verlängert

Von links: Daniel Brückner, Dario Streubier, Leon Meyer, Lennart Merkle, Tim Krüger und Blerim Qestai bleiben beim NTSV. Foto: Florian Baumgart

Am Montag ist die Oberliga-Mannschaft des Niendorfer TSV in die neue Saison gestartet. „Nicht nur, dass die Jungs voller Tatendrang wieder auf dem Platz standen, auch können wir zum Start direkt gute Nachrichten vermelden“, freut man sich bei den „Sachsenweglern“ darüber, „wichtige Säulen unseres Mannschaftsgerüstes weiter an uns binden zu können“, wie die NTSV-Verantwortlichen in einer Pressemitteilung bekanntgeben.

Ex-Profi Daniel Brückner (re.) hat auch mit 40 Jahren noch nicht genug. Foto: noveski.com

Denn nach den Abgängen von Leistungsträgern wie Marvin Karow (VfL Lohbrügge), Vedat Düzgüner (Concordia Hamburg), Lawrence Schön (TSV Sasel), Martin Fedai (HSV Barmbek-Uhlenhorst) oder aber Evailton Fernandes (Meiendorfer SV) ist es dem Oberligisten gelungen, ein positives Signal zu setzen: „Leon Meyer (24), Daniel Brückner (40), Dario Streubier (27), Tim Krüger (25), Lennart Merkle (21) und Blerim Qestai (21) haben alle ihren Vertrag beim Niendorfer TSV verlängert.“

„In unseren Planungen spielen die sechs eine zentrale Rolle, weshalb wir sehr glücklich sind, dass sie auch zukünftig weiter unser Trikot tragen werden. Alle haben ihren Anteil an unserer positiven Entwicklung und wollen den eingeschlagenen Weg mit uns weitergehen“, freut sich Trainer Ali Farhadi über die guten Neuigkeiten.

"Diesen Weg wollen wir so weitergehen"

Weiter eine Säule in der Defensive des NTSV: Tim Krüger. Foto: noveski.com

Auch Teammanager Carsten Wittiber zeigt sich zufrieden: „Das war und ist für uns alle keine einfache Zeit. Umso glücklicher sind wir, dass sich die Jungs für uns entschieden haben. Mit Leon, Lenny, Bohne, Tim und Dario haben fünf Spieler verlängert, die schon lange im Verein sind und auch Blerim hat in seiner bisherigen Zeit eine große Identifikation mit Niendorf gezeigt. Diesen Weg wollen wir so weitergehen.“

Mit diesen guten Nachrichten ist die Lust auf eine intensive Vorbereitung umso größer. Am 10. Juli beim Regionalligisten Heider SV geht’s dann direkt im ersten Testspiel gegen einen Top-Gegner. „Wir starten gerne gegen starke Teams. Dann wissen wir direkt, was wir noch zu tun haben“, freut sich Coach Farhadi auf den ersten Härtetest. Am 13. Juli geht es dann gegen den USC Paloma weiter, am 17. wird gegen Mecklenburg Schwerin gespielt und am 24. gegen die U19 von Holstein Kiel. 

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