Oberliga

Vedat wechselt und wirbelt für Cordi: „Endlich hat’s geklappt!“

01. Mai 2021, 18:02 Uhr

Da ist er! Vedat Düzgüner (re.) wirbelt künftig für Concordia in der Oberliga. Foto: Verein

Bei Concordia Hamburg träumt man nicht nur von höherklassigen Gefilden, sondern treibt auch die abermalige Neuformierung des Kaders weiter eifrig voran. Nach diversen Abgängen und den Verpflichtungen von Keeper Johannes Höcker, Fatih Umurhan (beide BU), Hischem Metidji (VfL Lohbrügge) sowie Jannes Arndt (Eimsbütteler TV A-Bundesliga) ist den Jenfeldern nun der nächste „dicke Fisch“ ins Netz gegangen!

Vedat Düzgüner ab Sommer am Bekkamp“, freut man sich bei Cordi über einen weiteren „Wunschspieler“, wie es in einer Pressemitteilung heißt. „Vedat ist 24 Jahre jung und bringt die Erfahrung aus 117 Oberligaspielen mit. Er kam aus der Jugend vom Harburger TB zum FC Süderelbe. In den letzten zwei Jahren war Vedat für den Niendorfer TSV im Einsatz. Insgesamt konnte Vedat 23 Tore und 18 Assists in seinen Oberligajahren erzielen“, so die Cordi-Offiziellen.

"Ein wundervoller Charakter"

Düzgüner (re.) wechselt vom Sachsenweg an den Bekkamp. Foto: KBS-Picture.de

„Endlich hat es geklappt“, strahlt Trainer Frank Pieper von Valtier über den Transfer von Düzgüner – und verrät: „In meiner Zeit als Trainer habe ich schon zweimal versucht, Vedat zu verpflichten. Jetzt hat es endlich geklappt und ich freue mich darüber, einen flinken und dribbelstarken Spieler in unserem Team zu wissen. Vedat gibt uns durch seine individuelle Stärke gleich auf mehreren Positionen verschiedene Möglichkeiten. Dazu haben wir einen wundervollen Charakter in unserem Team, so dass wir auch in der Geschlossenheit weiter wachsen.“

"Mich hat das Konzept überzeugt"

Ligamanager und Co-Trainer Jens Schadewaldt erklärt unterdessen: „Wenn man über Flügelspieler nachdenkt, kommt man automatisch auf Vedat Düzgüner. Auch dieser Spieler hat uns als Gegner immer zur Aufgaben gezwungen. Er fiel uns als Führungsspieler beim FC Süderelbe auf und auch beim Niendorfer TSV konnte er sich durchsetzen. Wir waren uns schnell einig und konnten ihn mit unserem Konzept überzeugen.“ Düzgüner selbst wird derweil wie folgt zitiert: „Nach sehr zielführenden Gesprächen hat mich das Konzept Concordia überzeugt. Ich hatte sehr gute Gespräche mit Frank Pieper und Jens Schadewaldt. Ich freue mich auf die Herausforderungen, die mich am Bekkamp erwarten werden.“

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