01.08.2018

Lösung gefunden: Cardoso unterstützt Sasel-Reserve!

Voß bleibt, Ex-HSV-Publikumsliebling kommt

Ex-HSV-Profi Rodolfo Cardoso unterstützt den TSV Sasel II in der Bezirksliga Nord. Foto: KBS-Picture.de

Er war als Aktiver absoluter Publikumsliebling beim Hamburger SV, versetzte die Fans mit seinem linken Fuß ins Schwärmen - und übte auch nach seinem Karriereende diverse Posten bei den „Rothosen“ aus. Zuletzt war Rodolfo Esteban Cardoso als Co-Trainer unter Bernd Hollerbach beim HSV tätig. Künftig profitiert jedoch ein Bezirksligist von der Erfahrung und dem Wissen des 49-jährigen Argentiniers, der nämlich per sofort den TSV Sasel II unterstützen wird! Bei der „Parkweg-Zweiten“ wird Cardoso - nachdem sich der Verein in der Vorwoche kurz vor Saisonstart von Chefcoach Tom Woltemath trennte - interimsweise auch seinen Sohn trainieren.

Lösung bei Sasel II gefunden


Der bisherige Co-Trainer Jendrik Voß bleibt Trainer bei der Zweiten Ligamannschaft des TSV Sasel. Unterstützen in der Trainingsarbeit und bei den Pflichtspielen wird den 29-Jährigen ab sofort Rodolfo Esteban Cardoso. Dieses Gespann steht bereits heute Abend beim Zweitrunden-Pokalspiel beim SC Victoria II an der Seitenlinie.

Der frühere HSV-Publikumsliebling (137 Einsätze), dessen Sohn Pablo als Regisseur bei der „Zweiten“ die Fäden zieht, ist seit Jahren als Zuschauer bei den Spielen der Zweiten immer vor Ort. Jetzt, nach der Trennung von Tom Woltemath, kam der Inhaber der Fußballlehrer-Lizenz dem Wunsch des Vereins nach, Hilfestellung zu leisten.

Damit besteht jetzt Planungssicherheit (auch das Funktionsteam Christian Humpert, Susi und Thomas Lauts machen weiter) und die Mannschaft um das Kapitäns-Duo Fabian Becker und Marcus Pick können zu hundert Prozent den Fokus aufs Sportliche legen. „Der Verein ist sehr glücklich über den Entschluss von Jendrik Voß, beim TSV Sasel seine Arbeit fortzusetzen. Und über die spontane Zusage von Rodolfo Esteban Cardoso, für eine Übergangsphase sein fußballerisches Knowhow einzubringen. Dem neuen Gespann wird zugetraut, die Mannschaft bereits in den nächsten Wochen sportlich weiter zu entwickeln.“

Somit kann die Zeit in Ruhe genutzt werden, um nach einer langfristigen Lösung neben Jendrik Voß zu suchen.

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