01.12.2017

Foto der Woche: Veli, vidi, vici – Sechs Teutonen-Tore in 40 Minuten

Teutonen-Trio trumpft auf

Stefan Winkel, Nick Gutmann und Veli Sulejmani (v. li.) trumpften in der zweiten Halbzeit gegen den SC Condor auf und bescherten ihrem Team einen Kantersieg. Foto: KBS-Picture.de

Das Zitat des damaligen römischen Staatsmannes Gaius Julius Caesar ist auf der ganzen Welt so bekannt, wie beispielsweise die vor ein paar Jahren eingeführte „Schaumspraydose“ des Schiedsrichters. Veni, vidi, vici ist lateinisch und bedeutet: Ich kam, ich sah, ich siegte. Ähnlich wie die Jungs des FC Teutonia 05 nach der Halbzeitpause gegen den SC Condor, als sie noch mit 0:1 im Hintertreffen lagen. Allerdings standen zehn Akteure bereits in den ersten 45 Minuten auf dem Platz. Lediglich Stefan Winkel kam nach dem Seitenwechsel neu aufs Feld - und wie. Doch damit stimmte das Zitat nicht gänzlich mit dem Spiel überein, aber mit einer kleinen Abwandlung wäre dies wieder gerade gerückt. Veli, vidi, vici bedeutet: Ich wünschte, ich sah, ich siegte. 

Veli Sulejmani, Nick Gutmann, der eingewechselte Stefan Winkel und die restlichen Teutonen hatten zur Pause das große Verlangen, die Partie noch zu ihren Gunsten zu drehen. Sie kamen, sie sahen und sie siegten! Und es hagelte Tore. Denn die Mannschaft von Sören Titze spielte nun fulminant auf. Sechs Buden in 45 Minuten brachten T05 am Ende noch einen Kantersieg ein. Dabei glänzten vor allem der dreifache Goalgetter Veli Sulejmani, Doppeltorschütze Nick Gutmann und der stark aufspielende Stefan Winkel. Durch diese herausragende Leistung findet sich das „Trio infernale“ nun in unserer Rubrik „Foto der Woche“ wieder, wofür sie ganz sicher auch von Julius Caesar anerkennenden Beifall erhalten hätten.

Autor: Mathias Merk

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