Regionalliga Nord

Altona plant weiter – und hat: „Sieben, um zu siegen“

02. Juni 2021, 12:48 Uhr

Aladji Barrie (Mi.) stellt seine fußballerischen Künste weiter auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn zur Schau. Foto: noveski.com

Kein Tag mehr, ohne eine Meldung vom Altonaer Fussball-Club: Nach der Verlautbarung, dass Youngster Moritz Kloß, Publikumsliebling Dallas Aminzadeh und Defensiv-Ass Ersen Asani (wechselt zu Bezirksligist TBS Pinneberg) der Adolf-Jäger-Kampfbahn den Rücken kehren werden und – mit Ausnahme von Jasin Jashari (Holstein Kiel II) – ausschließlich Spieler aus der A-Jugend verpflichtet worden sind, wuchs die „Sorge“ bei den Anhängern, ob das an Qualität für die Regionalliga Nord reichen würde. Schließlich profitierte der AFC schon in den vergangenen beiden Jahren vom jeweiligen Saisonabbruch und hielt erst dadurch die Klasse.

Dennis Rosin (Mi.) wurde zuletzt immer mal wieder mit Hamburger Oberligisten in Verbindung gebracht, bleibt aber beim AFC. Foto: noveski.com

Nun aber vermelden die Verantwortlichen des Hamburger Traditionsclubs, dass ein Gerüst „gekommen“ sei, „um zu bleiben“. Oder wie der AFC es formuliert: „Sieben, um zu siegen!“ Denn insgesamt sind es sieben Akteure des aktuellen Kaders, die „bereits im letzten Jahr Nägel mit Köpfen gemacht und sich für zwei Jahre verpflichtet haben“. Genauer gesagt handelt es sich dabei um: Keeper Frederick Lorenzen, der in der kommenden Saison mit Nathanael Obeng Sallah sowie den beiden Neuzugängen Jasin Jashari (Kiel II) und Jurek Stoeck (ETV A-Bundesliga) um den Platz zwischen den Pfosten kämpfen wird, Innenverteidiger Hendrik Bombek, Leon Mundhenk, Emre Cem Töremis, Marcel Lück, Dennis Rosin und Aladji Barrie.

Insbesondere die beiden Letztgenannten wurden unseren Informationen zu Folge zuletzt auch immer mal wieder mit Hamburger Oberligisten in Verbindung gebracht. Nun aber „freuen wir uns sehr“, dass das Septett „den Weg mit uns weitergehen wird“, so die Altonaer Offiziellen über ihre Social Media-Kanäle.

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