13.03.2019

Das Gerüst steht: Osdorf setzt „eingeschlagenen Weg fort“

Leistungsträger bleiben am Blomkamp

Der Kapitän geht weiter mit vollem Einsatz voran: Bennet Krause bleibt auch in der kommenden Saison in seinem "Zuhause". Foto: KBS-Picture.de

Nach drei aufeinanderfolgenden Niederlagen – gegen die Oberliga-„Schwergewichte“ Niendorf, Vicky und Altona 93 – hat der TuS Osdorf am vergangenen Freitag mal wieder einen „Dreier“ eingefahren. Im Gastspiel beim zuvor in Dassendorf siegreichen FC Süderelbe triumphierte die Wiehle-Elf – auch dank zweier Tore von Goalgetter Jeremy Wachter – mit 3:1 (Die Partie im Re-LIVE). Weitere Erfolgsmeldungen gibt es nun in Sachen Kaderplanung für die kommende Saison…

Bereits 20-mal erfolgreich: Auch der seit Jahren umworbene Jeremy Wachter bleibt am Blomkamp. Foto: Bode

„Wir freuen uns sehr, dass der Großteil der Mannschaft am Blomkamp bleibt, den eingeschlagenen Weg mit uns fortsetzen und das Osdorfer Gen weiter in sich tragen wird“, so TuS-Liga-Manager Cemil Yavas, der betont, dass „in den kommenden Tagen und Wochen weitere Gespräche anstehen und weitere Vollzugsmeldungen folgen werden“. Neben Torjäger Jeremy Wachter, der ohnehin noch einen Vertrag bis 2020 in Osdorf besitzt, werden dem Oberliga-Achten auch die Torsteher Claus Hencke und Nick Schmidt sowie Tim Jobmann, Robin Schmidt, Felix Spranger, Piet Wesling, Joel Weiß, Bennet Krause, Mehmet Eren, Felix Schlumbohm, Prince Hüttner und der im Winter aus Niendorf gekommene Nico Kukuk erhalten bleiben. Als einziger fixer Abgang steht zum jetzigen Zeitpunkt lediglich Eddy-Morton Enderle fest. Der 28-jährige Mittelfeldspieler kehrt nach Uetersen zurück und verstärkt Rasensport beim Unterfangen, wieder höherklassig für Furore zu sorgen.

"Glücklich, dass uns die Jungs weiter ihr Vertrauen schenken"

"Mr. Everywhere" Mehmet Eren (li.) gibt auch in der Saison 2019/20 am Blomkamp Vollgas. Foto: Bode

Osdorf steht für Konstanz“, erklärt Yavas – und führt aus: „Wir haben vor der Saison einen kleinen Umbruch vollzogen, viele junge Spieler dazugeholt.“ Umso glücklicher sei man, dass die Leistungsträger, die während des bisherigen Saisonverlaufs einige Male für Furore sorgten und dementsprechend auch das Interesse anderer Clubs weckten, „uns weiterhin ihr Vertrauen schenken – genauso wie wir auch weiterhin auf diese Jungs setzen und bauen“, so Yavas, der auch in Sachen Trainerteam schon für Klarheit gesorgt hat. Denn in der Spielzeit 2019/20 werden Piet Wiehle und Philipp Obloch, der von Ronald Wedel kommt (HIER mehr dazu), ein gleichberechtigtes Gespann bilden.

Autor: Dennis Kormanjos

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